– Platz für Innengerät (Wand/Decke je nach Modell)
– Platz für Außengerät (Balkon, Wandkonsole, Boden, Dach)
– Leitungsweg (Kältemittelleitung + Kondensat + Strom/Kommunikation)
– Kondensatabfluss (Schwerkraft oder Pumpe)
– In Mietobjekten: Freigabe (Vermieter/WEG)
Ideal ist eine Position, die Luft frei in den Raum verteilen kann, ohne dauerhaft direkt auf Menschen zu blasen. Typisch: oben an der Wand, nicht direkt über Wärmequellen, mit ausreichend Abstand zu Decke/Wänden.
Wichtig sind:
– gute Luftzirkulation (nicht „eingekastelt“)
– Schwingungsentkopplung (Gummipuffer/Konsole)
– Wartungszugang
– möglichst kurze Leitungswege (effizienter, weniger Montageaufwand)
Eine Standard-Split-Installation ist oft in einem Termin möglich. Dauer hängt ab von: Wanddurchbrüchen, Leitungswegen, Kondensatführung, Stromzuführung und Montageort des Außengeräts. Quick-Connect kann den Ablauf verkürzen.
– Platz für Innengerät (Wand/Decke je nach Modell)
– Platz für Außengerät (Balkon, Wandkonsole, Boden, Dach)
– Leitungsweg (Kältemittelleitung + Kondensat + Strom/Kommunikation)
– Kondensatabfluss (Schwerkraft oder Pumpe)
– In Mietobjekten: Freigabe (Vermieter/WEG)
Ideal ist eine Position, die Luft frei in den Raum verteilen kann, ohne dauerhaft direkt auf Menschen zu blasen. Typisch: oben an der Wand, nicht direkt über Wärmequellen, mit ausreichend Abstand zu Decke/Wänden.
Wichtig sind:
– gute Luftzirkulation (nicht „eingekastelt“)
– Schwingungsentkopplung (Gummipuffer/Konsole)
– Wartungszugang
– möglichst kurze Leitungswege (effizienter, weniger Montageaufwand)
Eine Standard-Split-Installation ist oft in einem Termin möglich. Dauer hängt ab von: Wanddurchbrüchen, Leitungswegen, Kondensatführung, Stromzuführung und Montageort des Außengeräts. Quick-Connect kann den Ablauf verkürzen.
– Platz für Innengerät (Wand/Decke je nach Modell)
– Platz für Außengerät (Balkon, Wandkonsole, Boden, Dach)
– Leitungsweg (Kältemittelleitung + Kondensat + Strom/Kommunikation)
– Kondensatabfluss (Schwerkraft oder Pumpe)
– In Mietobjekten: Freigabe (Vermieter/WEG)
Ideal ist eine Position, die Luft frei in den Raum verteilen kann, ohne dauerhaft direkt auf Menschen zu blasen. Typisch: oben an der Wand, nicht direkt über Wärmequellen, mit ausreichend Abstand zu Decke/Wänden.
Wichtig sind:
– gute Luftzirkulation (nicht „eingekastelt“)
– Schwingungsentkopplung (Gummipuffer/Konsole)
– Wartungszugang
– möglichst kurze Leitungswege (effizienter, weniger Montageaufwand)
Eine Standard-Split-Installation ist oft in einem Termin möglich. Dauer hängt ab von: Wanddurchbrüchen, Leitungswegen, Kondensatführung, Stromzuführung und Montageort des Außengeräts. Quick-Connect kann den Ablauf verkürzen.
– Platz für Innengerät (Wand/Decke je nach Modell)
– Platz für Außengerät (Balkon, Wandkonsole, Boden, Dach)
– Leitungsweg (Kältemittelleitung + Kondensat + Strom/Kommunikation)
– Kondensatabfluss (Schwerkraft oder Pumpe)
– In Mietobjekten: Freigabe (Vermieter/WEG)
Ideal ist eine Position, die Luft frei in den Raum verteilen kann, ohne dauerhaft direkt auf Menschen zu blasen. Typisch: oben an der Wand, nicht direkt über Wärmequellen, mit ausreichend Abstand zu Decke/Wänden.
Wichtig sind:
– gute Luftzirkulation (nicht „eingekastelt“)
– Schwingungsentkopplung (Gummipuffer/Konsole)
– Wartungszugang
– möglichst kurze Leitungswege (effizienter, weniger Montageaufwand)
Eine Standard-Split-Installation ist oft in einem Termin möglich. Dauer hängt ab von: Wanddurchbrüchen, Leitungswegen, Kondensatführung, Stromzuführung und Montageort des Außengeräts. Quick-Connect kann den Ablauf verkürzen.
– Platz für Innengerät (Wand/Decke je nach Modell)
– Platz für Außengerät (Balkon, Wandkonsole, Boden, Dach)
– Leitungsweg (Kältemittelleitung + Kondensat + Strom/Kommunikation)
– Kondensatabfluss (Schwerkraft oder Pumpe)
– In Mietobjekten: Freigabe (Vermieter/WEG)
Ideal ist eine Position, die Luft frei in den Raum verteilen kann, ohne dauerhaft direkt auf Menschen zu blasen. Typisch: oben an der Wand, nicht direkt über Wärmequellen, mit ausreichend Abstand zu Decke/Wänden.
Wichtig sind:
– gute Luftzirkulation (nicht „eingekastelt“)
– Schwingungsentkopplung (Gummipuffer/Konsole)
– Wartungszugang
– möglichst kurze Leitungswege (effizienter, weniger Montageaufwand)
Eine Standard-Split-Installation ist oft in einem Termin möglich. Dauer hängt ab von: Wanddurchbrüchen, Leitungswegen, Kondensatführung, Stromzuführung und Montageort des Außengeräts. Quick-Connect kann den Ablauf verkürzen.
– Platz für Innengerät (Wand/Decke je nach Modell)
– Platz für Außengerät (Balkon, Wandkonsole, Boden, Dach)
– Leitungsweg (Kältemittelleitung + Kondensat + Strom/Kommunikation)
– Kondensatabfluss (Schwerkraft oder Pumpe)
– In Mietobjekten: Freigabe (Vermieter/WEG)
Ideal ist eine Position, die Luft frei in den Raum verteilen kann, ohne dauerhaft direkt auf Menschen zu blasen. Typisch: oben an der Wand, nicht direkt über Wärmequellen, mit ausreichend Abstand zu Decke/Wänden.
Wichtig sind:
– gute Luftzirkulation (nicht „eingekastelt“)
– Schwingungsentkopplung (Gummipuffer/Konsole)
– Wartungszugang
– möglichst kurze Leitungswege (effizienter, weniger Montageaufwand)
Eine Standard-Split-Installation ist oft in einem Termin möglich. Dauer hängt ab von: Wanddurchbrüchen, Leitungswegen, Kondensatführung, Stromzuführung und Montageort des Außengeräts. Quick-Connect kann den Ablauf verkürzen.
– Platz für Innengerät (Wand/Decke je nach Modell)
– Platz für Außengerät (Balkon, Wandkonsole, Boden, Dach)
– Leitungsweg (Kältemittelleitung + Kondensat + Strom/Kommunikation)
– Kondensatabfluss (Schwerkraft oder Pumpe)
– In Mietobjekten: Freigabe (Vermieter/WEG)
Ideal ist eine Position, die Luft frei in den Raum verteilen kann, ohne dauerhaft direkt auf Menschen zu blasen. Typisch: oben an der Wand, nicht direkt über Wärmequellen, mit ausreichend Abstand zu Decke/Wänden.
Wichtig sind:
– gute Luftzirkulation (nicht „eingekastelt“)
– Schwingungsentkopplung (Gummipuffer/Konsole)
– Wartungszugang
– möglichst kurze Leitungswege (effizienter, weniger Montageaufwand)
Eine Standard-Split-Installation ist oft in einem Termin möglich. Dauer hängt ab von: Wanddurchbrüchen, Leitungswegen, Kondensatführung, Stromzuführung und Montageort des Außengeräts. Quick-Connect kann den Ablauf verkürzen.
Eine Split-Klimaanlage besteht aus mindestens einer Inneneinheit (im Raum) und einer Außeneinheit. Beide sind über Kältemittelleitungen verbunden. Vorteil: sehr effizient, leise im Innenraum, geeignet zum Kühlen, Heizen (Wärmepumpe) und Entfeuchten.
Eine Multisplit-Anlage hat eine Außeneinheit, die mehrere Innengeräte versorgt (z. B. Wohnzimmer + Schlafzimmer + Büro). Du kannst Räume individuell regeln, aber die Außeneinheit ist das „Herz“ für alle.
Split: oft ideal für einen wichtigen Raum (Schlafzimmer, Wohnzimmer, Homeoffice).
Multisplit: ideal für mehrere Räume, wenn du weniger Außengeräte willst.
Entscheidend sind: Gebäudesituation, Leitungswege, gewünschte Raumanzahl, Optik und Budget
Mobile Geräte sind schnell aufgestellt, aber meist lauter, weniger effizient und brauchen eine Fensterabdichtung. Für dauerhaft guten Komfort sind Split/Multisplit in der Regel die bessere Lösung.
Nicht per se. Probleme entstehen meist durch fehlende Wartung, verschmutzte Filter oder falsch eingestellte Luftführung (Zugluft). Richtig betrieben kann eine Klimaanlage sogar Luftqualität und Komfort verbessern.
Viele Geräte filtern Partikel aus der Luft. Wie stark, hängt vom Filtersystem ab. Wichtig: Filter regelmäßig reinigen/wechseln, sonst sinkt Wirkung und Effizienz.Es ist daher wichtig, die Klimaanlage richtig einzustellen und regelmäßig zu warten, um sicherzustellen, dass sie effektiv arbeitet und das Raumklima stabil hält. Eine zu niedrige Temperatur oder eine zu trockene Luftfeuchtigkeit können zu Beschwerden wie trockener Haut, Halsschmerzen oder verstopfter Nase führen. Daher ist es ratsam, die Klimaanlage auf eine angenehme Temperatur einzustellen und gegebenenfalls einen Luftbefeuchter zu verwenden, um die Luftfeuchtigkeit im Raum zu erhöhen.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Erkältungen in der Regel durch Viren verursacht werden und nicht durch Klimaanlagen.
Je nach Staubbelastung: oft alle 2–6 Wochen kurz prüfen und bei Bedarf reinigen. In Haushalten mit Haustieren oder an stark befahrenen Straßen häufiger.
Schimmel entsteht vor allem durch dauerhaft hohe Feuchte und falsche Entwässerung. Wichtig sind korrekter Kondensatabfluss, saubere Wärmetauscher und regelmäßiger Betrieb/Inspektion.
Das hängt stark von Leistung, Laufzeit, Temperaturdifferenz und Gebäude ab. Inverter-Geräte können im Teillastbetrieb sehr effizient arbeiten. Eine genaue Einschätzung gelingt am besten mit: Raumdaten + gewünschte Nutzung.
Faust: Leistungsaufnahme (kW) × Strompreis (€/kWh).
Beispiel (nur Rechenprinzip): 0,6 kW × 0,35 €/kWh = 0,21 €/h. Real schwankt die Aufnahme je nach Modus und Außentemperatur.
– Zieltemperatur moderat wählen (nicht „Eisbox“)
– Türen/Fenster geschlossen halten
– Sonnenschutz nutzen (Rollo/Markise)
– Eco- oder Sleep-Modus verwenden
– Filter sauber halten (bessere Effizienz)
Das sind Kennwerte, die Effizienz über eine Saison abbilden (Kühlen/Heizen). Je höher, desto effizienter. Für Vergleich und Auswahl sind diese Werte sehr hilfreich.
Eine grobe Orientierung basiert auf:
– Raumfläche & Deckenhöhe
– Dämmstandard
– Fensterflächen/Sonneneinstrahlung
Personen/Abwärme (Küche, Geräte, Büro)
Je mehr Sonne/Glas und je schlechter die Dämmung, desto höher die notwendige Leistung.
Sie läuft fast dauerhaft auf hoher Leistung: mehr Verbrauch, weniger Komfort, schlechtere Entfeuchtung, ggf. wird die Zieltemperatur nicht erreicht.
Sehr leistungsstarke Geräte können häufiger takten (bei On/Off) oder im ungünstigen Fall zu schnell runterkühlen, ohne optimal zu entfeuchten. Gute Inverter-Systeme kompensieren das besser, dennoch ist passende Dimensionierung ideal.
Moderne Geräte sind für Sommerbetrieb ausgelegt. Wichtig sind aber: korrekte Leistung, guter Aufstellort des Außengeräts (keine Hitzefalle) und saubere Wärmetauscher.
Das WLAN-Modul ist auf der Rückseite der Frontblende in der Inneneinheit untergebracht. Um darauf zuzugreifen, sollte die Frontblende behutsam geöffnet werden
Der Reset-Knopf befindet sich auf dem WLAN-Modul und kann mit einem Kugelschreiber oder ähnlichem Gegenstand betätigt werden. Die anliegenden LEDs geben Auskunft über den aktuellen Status.
Um die App herunterzuladen, scannen Sie bitte den QR-Code in der Bedienungsanleitung. Alternativ ist die App “Smart Life – Smart Living” auch im Google Play Store oder im Apple App Store verfügbar.
Ja, Danyon Klimaanlagen können per Sprachsteuerung bedient werden. Dafür ist die “Smart Life-Smart Living” App erforderlich, die mit Google Home und Amazon Alexa kompatibel ist.
Ja, mit der Fernbedienung der Danyon Klimaanlage kannst du sie von überall aus steuern. Wenn du früher nach Hause kommst als geplant, kannst du die Temperatur in deinem Zuhause jederzeit und von überall aus überwachen und steuern. Alles was du dafür benötigst, ist dein Smartphone, unsere App und nur einen Fingertipp. Auf diese Weise kannst du deine Wohnung bereits vorkühlen, während du noch unterwegs bist.
Danyon Klimaanlagen sind mit den Smart-Home-Systemen von Google-Home oder Amazon Alexa kompatibel. Dafür benötigst du die Smart-Home-App.
„Quick“-Systeme sind auf eine vereinfachte Montage ausgelegt – oft mit vorkonfektionierten Leitungen und schneller Verbindung (Quick-Connect). Ziel: schneller, sauberer, weniger Installationsaufwand.
Quick-Connect ist ein vordefiniertes Verbindungssystem für Kältemittelleitungen. Es reduziert typische Montagefehler (z. B. falsches Bördeln), kann Installation beschleunigen und macht Abläufe standardisierter.
Je nach System ist die Mechanik (Montage/Leitungsführung) oft gut machbar – die fachgerechte Inbetriebnahme (Dichtheit/Parameter/Prüfung) muss jedoch professionell erfolgen. Das schützt Gerät, Effizienz und Gewährleistung.
Wenn korrekt montiert, ist Quick-Connect sehr zuverlässig. Wichtig ist: saubere Ausführung, korrektes Anzugs-/Verriegelungsmoment, keine Verschmutzung der Dichtflächen und passende Leitungslängen.
Ja. Split-Klimaanlagen sind Luft-Luft-Wärmepumpen. Sie entziehen der Außenluft Wärme und geben sie im Raum ab.
– Übergangszeit (Frühjahr/Herbst)
– gut gedämmte Räume
– als Ergänzung zur Hauptheizung
– wenn schnell punktuell Wärme gebraucht wird (Homeoffice, Schlafzimmer)
Bei effizienten Inverter-Geräten kann Heizen sehr wirtschaftlich sein – entscheidend sind Strompreis, Nutzungsprofil, Gebäudedämmung und eingestellte Temperatur.
Viele Anlagen können auch bei niedrigen Außentemperaturen heizen. Bei sehr kalter Luft sinkt die Effizienz, und es kann zu Abtauzyklen kommen (normaler Betrieb).
– Platz für Innengerät (Wand/Decke je nach Modell)
– Platz für Außengerät (Balkon, Wandkonsole, Boden, Dach)
– Leitungsweg (Kältemittelleitung + Kondensat + Strom/Kommunikation)
– Kondensatabfluss (Schwerkraft oder Pumpe)
– In Mietobjekten: Freigabe (Vermieter/WEG)
Ideal ist eine Position, die Luft frei in den Raum verteilen kann, ohne dauerhaft direkt auf Menschen zu blasen. Typisch: oben an der Wand, nicht direkt über Wärmequellen, mit ausreichend Abstand zu Decke/Wänden.
Wichtig sind:
– gute Luftzirkulation (nicht „eingekastelt“)
– Schwingungsentkopplung (Gummipuffer/Konsole)
– Wartungszugang
– möglichst kurze Leitungswege (effizienter, weniger Montageaufwand)
Eine Standard-Split-Installation ist oft in einem Termin möglich. Dauer hängt ab von: Wanddurchbrüchen, Leitungswegen, Kondensatführung, Stromzuführung und Montageort des Außengeräts. Quick-Connect kann den Ablauf verkürzen.
Bei Fragen oder Problemen mit deiner Bestellung nutze bitte das Kontaktformular und gib deine Bestellnummer an.